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    • Moin Kwaehla,
      ich finde die Frage garnicht so dumm!
      im ScanCo ging das im "Stage" Modus und war tatsächlich eine Möglichkeit,
      Positionen/ Bewegungen von Lampen relativ zu einer eingemessenen Fläche zu bewegen.
      Das funktionierte in etwa, führte nur zu ungewollten Fahrten,
      sobald ein Punkt ausserhalb der eingemessenen Fläche angefahren werden sollte.
      Dann war man im "DMX" Modus besser dran...
      Ein "Offset" in der Höhe (Z- Achse), um Künstler mal oberhalb ihrer Füße zu beleuchten, gab es nicht.
      Der "gewölbte" Raum, den der ScanCo aus der Fläche berechnete, musste in der Realität nicht immer zu den exakt gewünschten Ergebnissen führen...

      Die gMA1 hob das dann auf ein neues Level, da nun Moving Lights (und nicht mehr nur Scans) das Maß der Dinge waren. Nun wurde auch ein Flip berücksichtigt
      und die Berechnung war wesentlich komplexer, da jetzt nicht nur die reine Erreichbarkeit von Bühnenpunkten berücksichtigt wurde,
      sondern auch 3 achsige Offsets und 3 dimensionale Effekte (X, Y und Z Achsen), aufbauend auf einer Libary, die das unterstützte und Fixtures die auch in 3 Dimensionen gehängt wurden.

      Das (in gut und wirklich funktionierend) in die dot2 zu bringen spricht gegen das Ziel, ein sehr schnelles, einfaches Pult zu bringen, wie die Kunden es wünschten.
      Der Kompromiss den man einging besteht nun darin, das Feature in den dot2 3D zu verlagern, so dass User die das ernsthaft nutzen wollen, es trotzdem gebrauchen können,
      die Berechnung und Bedienung aber in den 3D verlagert wurde.

      Ich verstehe Deinen Einwand , nicht immer einen Laptop mitnehmen zu wollen, habe aber wenig Hoffnung auf eine Integration in die dot.
      Trotzdem werde ich Deinen Wunsch in die "heilige Liste" aufnehmen. :D

      VG,
      Michael